Quantenphysik und die neue Wirklichkeit des Geistes

Was erwartet Sie hier auf dieser Website? Zweierlei. Erstens eine leicht verständliche Einführung in die Quantenphysik. Und zweitens die Erläuterung einer ungewöhnlichen Theorie.

Zunächst ein paar Worte zu mir. Ich bin Physiker, habe aber nach der Promotion den universitären Bereich verlassen und war viele Jahre in der Forschung und Entwicklung bei verschiedenen Unternehmen tätig. Seit einigen Jahren widme ich mich wieder stärker der Physik. Nennen wir mich einen freiberuflichen Wissenschaftler. Das hat Vor- und Nachteile. Zunächst zu den Nachteilen. Das sind im Wesentlichen zwei. Erstens der fehlende Austausch mit anderen Physikern und zweitens die geringe Akzeptanz durch das wissenschaftliche Establishment, ich bin natürlich ein Außenseiter. Aber das ist gleichzeitig ein Vorteil. Denn ich habe keinen Ruf zu verlieren. Daher kann ich auch unkonventionelle und vielleicht sogar leicht verrückte Gedanken verbreiten. Wobei allerdings der erste Teil dieser Website, also die Einführung in die Quantenphysik, voll und ganz der „Mainstream“-Physik entspricht.

Die Physik gilt als langweilig. Klar, die Schulphysik ist wirklich langweilig. Spannend sind tatsächlich nur die beiden Relativitätstheorien von Albert Einstein und natürlich die Quantenphysik. Denn sie dringen in die innersten Geheimnisse des Universums vor.

Sowohl die Relativitätstheorien als auch die Quantenphysik haben den Ruf, schwer verständlich zu sein. Ich denke aber, dass das entscheidend davon abhängt, wie sie vermittelt werden. Gerade bei der Quantenphysik sind die als Einführung deklarierten Bücher entweder ziemlich verwirrend oder unnötig kompliziert. Möglicherweise habe ich da einen Vorteil. Denn wie schon mitgeteilt, habe ich viele Jahre in der Forschung und Entwicklung bei verschiedenen Unternehmen gearbeitet. Dort galt es, die Ergebnisse meiner Tätigkeit möglichst überzeugend darzustellen. Insbesondere natürlich verständlich und das für ganz unterschiedliche Personenkreise.

Daher hoffe ich, dass mir eine besonders verständliche Einführung in die Quantenphysik gelungen ist. Zudem habe ich mich um eine eher lockere Formulierung bemüht. Die um die beiden zentralen Merkmale der Quantenphysik kreist. Also nicht durch viele verschiedene Begriffe für Verwirrung sorgt.

Aber diese Website liefert noch mehr, wie schon ganz oben festgestellt. Nämlich die Erläuterung einer ungewöhnlichen Theorie. „Theorie“ klingt negativ, irgendwie losgelöst von der Realität. Aber das ist völlig falsch, alles in der Physik sind Theorien: Relativitätstheorie, Quantentheorie (auch wenn ich hier auf dieser Website immer von der Quantenphysik spreche). Entscheidend dafür, ob etwas eine „gute“ Theorie darstellt, ist die Übereinstimmung mit der Realität. Die ungewöhnliche Theorie, die ich hier erläutere, ist eine von mir in den letzten Jahren erdachte Theorie. Und ich denke schon, dass sie sehr gut mit der Realität übereinstimmt. Um was geht es?

Leben beruht auf dem Kohlenstoff. Warum aber gibt es den Kohlenstoff? Das ist alles andere als selbstverständlich, es ist tatsächlich ein unglaubliches Wunder. Denn den Kohlenstoff gibt es nur deshalb, weil die verschiedenen Kräfte im Universum extrem fein aufeinander abgestimmt sind. Mit den physikalischen Gesetzen lässt sich das nicht erklären, es ist ein riesengroßes Rätsel, das Rätsel der Feinabstimmung der Naturkonstanten. Die Physiker meinen allerdings, eine Lösung gefunden zu haben: Das Multiversum. Es gibt demnach nicht nur ein einziges Universum, sondern eine unermessliche Zahl von Universen, alle mit unterschiedlichen Kräften. Und bei ein paar dieser Universen (unseres gehört natürlich dazu) kam es dann rein zufällig zur genau richtigen Abstimmung der Kräfte für die Entstehung des Kohlenstoffs. Ist das überzeugend? Nein, das ist es nicht. Aber welche Alternativen gibt es?

Bislang eigentlich keine, außer der religiösen Sichtweise. Vor einigen Jahren habe ich damit begonnen, etwas größenwahnsinnig nach einer Alternative für das Multiversum zu suchen. Und ich bin tatsächlich davon überzeugt, eine Alternative gefunden zu haben.

Wie sieht die Alternative aus? Sie ist eigentlich ganz einfach: Unser Universum hat selbst für die Feinabstimmung der Naturkonstanten gesorgt. Aber das bedeutet, dass nicht nur die uns vertraute materielle Welt existiert. Es muss auch noch eine „geistige“ Welt aus reiner Information geben. Ich nenne sie die innere Welt. Ihre Besonderheit ist, ich will das nochmals betonen, dass sie aus „reiner“ Information besteht. Denn üblicherweise ist ja Information immer an Materie oder Strahlung gebunden. Zwar ist auch die Mathematik reine Information, aber sie ist statisch. Die innere Welt ist hingegen extrem dynamisch, denn sie wird von der materiellen Welt ständig verändert. Und verändert umgekehrt die materielle Welt. Es herrscht also zwischen beiden Welten ein intensiver Informationsaustausch. Und es ist genau dieser Informationsaustausch, der für die Feinabstimmung der Naturkonstanten gesorgt hat.

Klar, die Existenz der inneren Welt, also der Welt aus reiner Information, ist der potenzielle Hauptkritikpunkt bei meiner Theorie. Aber formulieren wir es anders: Nichts spricht dagegen, dass es die innere Welt gibt. Zumal die Menschheit ja eigentlich schon immer von der Existenz einer „geistigen“ Welt ausgeht, sie gehörte bislang eben nur nicht zum physikalischen Weltbild. Übrigens lässt sich, das ist wichtig, die innere Welt grundsätzlich auch experimentell nachweisen.

Aber meine Theorie erklärt nicht nur die Feinabstimmung der Naturkonstanten. Sie löst erstaunlicherweise auch das Messproblem der Quantenphysik. „Messproblem“ klingt harmlos, ist es aber nicht. Es stellt ein wirklich fundamentales Problem dar und eine überzeugende Lösung konnte bislang nicht präsentiert werden.

Eines der größten Rätsel überhaupt ist unser Bewusstsein. Bislang gab es auch nicht den Hauch einer Erklärung. Könnte der Informationsaustausch mit der inneren Welt unser Bewusstsein erzeugen? Das ist durchaus plausibel. Und sollte das wirklich so sein, dann hat das große Konsequenzen für uns alle. Denn dann werden wir ziemlich sicher ein neues Leben nach dem Tod haben.

Die innere Welt stellt das perfekte Gedächtnis dar. Denn der Informationsaustausch mit der materiellen Welt bewirkt, dass alles, was in der materiellen Welt passiert, auch die kleinste Kleinigkeit, in der inneren Welt archiviert wird und zwar für immer. Nun behaupten die Physiker, dass unser Universum sinnlos ist. Das passt aber nicht zum perfekten Gedächtnis der inneren Welt. Denn das deutet doch stark auf eine Absicht hin. Aber lässt sich die Absicht und damit die Existenz einer höheren Wirklichkeit (Gott?) mit dem physikalischen Weltbild vereinbaren? Auch das diskutiere ich hier auf dieser Website.

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